Was macht eine gute Ehe aus? Oscargewinner Tom Hanks hat darauf eine simple Antwort. Jetzt hat er sein Geheimrezept mit Taylor Swift und Travis Kelce geteilt.
Es muss nicht immer Stein und Edelstahl sein: Schauspieler Zac Efron baut gerade in Australien ein Haus, das fast komplett aus Hanf besteht – von Innenwänden bis zur Einrichtung. Sein Ziel: »Der Erde so nah wie möglich sein.«
In seinem Werk thematisierte er Migration und Exil, seinen Roman »Tee im Harem des Archimedes« verfilmte er selbst: Nun ist der aus Algerien stammende Mehdi Charef im Alter von 73 Jahren gestorben.
In »Masters of the Universe« spielt Nicholas Galitzine die muskulöse Achtzigerjahre-Actionfigur He-Man. Dass Männlichkeit nicht nur Stärke und Mut bedeutet, habe ihn vor allem seine Schulzeit als einziger Junge unter Mädchen gelehrt.
»Ich habe eine schlechte Nachricht. Ich beginne heute mit der Chemotherapie«: »X-Men«-Schauspieler Tyler Mane macht seine extrem seltene Brustkrebserkrankung öffentlich. Und er hat eine klare Botschaft.
Elf Jahre lang soll Hollywoodstar Joan Cusack auf keinem roten Teppich mehr gestanden haben. Nun gibt sie ihr Comeback – und erklärt ihr Verschwinden.
In Teheran wehrt sich der preisgekrönte Regisseur Jafar Panahi gegen eine Verurteilung wegen angeblicher »Propaganda gegen das System«. Ein berüchtigter Richter zeigt sich unerbittlich.
»Es war nicht leicht, aber seit Langem fällig«: Nastassja Kinski hat sich zum Streit über Wim Wenders’ »Falsche Bewegung« geäußert. Die Schauspielerin fordert einen Umschnitt, der Regisseur zog seinen Film vorerst zurück.
Er hatte eine jahrzehntelange Karriere in Film und Fernsehen, spielte in Krimiserien und einen Barkeeper in »Top Gun: Maverick«. Nun wurde James Handy in seinem Vorgarten erstochen, ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Tom Holland liebt »Saturday Night Live« – doch eine Einladung als Gastgeber hat er bislang stets abgelehnt. Über den Grund hat der »Spider-Man«-Star nun gesprochen.
In seinem Film »Dao« erzählt Alain Gomis von schönen und schrecklichen Familienfeiern. So erschafft er ein meisterlich immersives Panorama afrikanischer Diaspora-Erfahrungen.
Nastassja Kinski hatte Wim Wenders gebeten, sie als halbnackte 13-Jährige aus »Falsche Bewegung« zu entfernen. Der Regisseur antwortete ausweichend – nun hat er Streamingdienste, TV und Kinos angewiesen, den Film nicht mehr zu zeigen.
Die Schauspielerin Nastassja Kinski bittet Wim Wenders, einen Film um eine Szene zu kürzen, die sie als 13-Jährige halbnackt zeigt. Der Regisseur äußerte sich ausweichend. Nun fordert ihn Alice Schwarzer zum Handeln auf.
Vor 100 Jahren kam in Los Angeles das Mädchen zur Welt, das als Marilyn Monroe zur Kino-Ikone wurde. Bilder aus einem kurzen, intensiven Leben.
Die Schauspielerin Nastassja Kinski war noch ein Kind, als sie im Film »Falsche Bewegung« mit nacktem Oberkörper auftrat. Nun möchte sie, dass der Regisseur Wim Wenders die Szene nachträglich entfernt. Doch der schweigt.
Der Schauspieler Timothée Chalamet sorgt mit einem raumgreifenden Auftritt für Aufsehen, seine Sitznachbarin Tina Fey erkennt trotz Bildbeweis kein Foulspiel. Das Sitzplatzduell sei nicht so eindeutig ausgegangen, wie es aussieht.
Für das Filmdrama »Wuthering Heights – Sturmhöhe« hatte Regisseurin Emerald Fennell eigentlich eine besondere historische Authentizität geplant. Jetzt ärgert sie sich.
Russell Crowe macht Russell-Crowe-Dinge: In Paris bekamen zunächst Autogrammjäger eine klare Ansage – dann beschwerte sich der Schauspieler über die Berichterstattung zu seinen harschen Worten.